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und seine Anwendungsindustrien
18. – 20. Mai 2021
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Additive Manufacturing auf der ALUMINIUM 2020: Themenpavillon feiert Premiere

05.04.2020

Aluminium entwickelt sich zu einem der gefragtesten Materialien in der additiven Fertigung. In Kooperation mit dem ACAM – Aachen Center for Additive Manufacturing zeigt die ALUMINIUM 2020 die Potentiale des metallischen 3D-Drucks.

Gemeinsam gestalten die ALUMINIUM und das ACAM in diesem Jahr erstmals einen Themenpavillon, der sich den Möglichkeiten von Aluminium in der additiven Fertigung widmet und zeigen soll, wie diese Technologie sinnvoll und gewinnbringend für Produktionsprozesse eingesetzt werden kann.

Die Technologie des metallischen 3D-Drucks hat sich bei der Produktion von komplexen Einzelteilen und anspruchsvollen Kleinserien längst etabliert. Doch die Potenziale der additiven Fertigung sind noch längst nicht ausgereizt. Forschung und Anwendungstechnik arbeiten derzeit an der nächsten Generation: dem industriellen 3D-Druck, der die Grundlagen für die industrielle Großserienproduktion schaffen soll. Dem Werkstoff Aluminium schreiben Fachleute dabei eine führende Rolle zu.

Themenpavillon macht Potentiale deutlich

Auf der neuen Sonderfläche zeigen das ACMA und Aussteller neben Anlagen, Maschinen und Software auch ausgewählte Aluminium-Bauteile, die durch die 3D Druckfertigung hergestellt werden.

Die Verwendung von Aluminium beim 3D Druck eignet sich vor allem für Bauteile, die hitze- und belastungsbeständig sein müssen wie etwa funktionsfähige Prototypen, mechanische Bauteile für den Automotive-Bereich oder Luft-& Raumfahrt.

     

Foto: Das ALUMINIUM-Team zu Besucher beim ACAM in Aaachen. V.l.n.r.: Ingrid Bongiovanni Roll, Lea Eilert und Tobias Stittgen (ACAM), Marc Ebernhard und Malte Seifert (ALUMINUM).

    


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